09.10.2023 | 1 Bild

Professor Elmar Aigner wird neuer Vorstand der Uniklinik für Innere Medizin I

Gebürtiger Pinzgauer (46) folgt Bernhard Paulweber nach, der am 1. November in den Ruhestand tritt.
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Professor Elmar Aigner wird neuer Vorstand der Uniklinik für Innere Medizin I.

Der bisherige Leitende Oberarzt a.o. Prof. Dr. Elmar Aigner (46) wird neuer Vorstand der Uniklinik für Innere Medizin I mit Gastroenterologie, Hepatologie, Nephrologie, Stoffwechsel und Diabetologie. "Ich freue mich, dass wir mit ihm einen international anerkannten Leberspezialisten und Forscher als Nachfolger für Professor Bernhard Paulweber gewinnen konnten", sagt Dozent Paul Sungler, Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken. Professor Paulweber tritt am 1. November seinen Ruhestand an. Professor Elmar Aigner wird nahtlos von seinem bisherigen Chef übernehmen.

Professor Elmar Aigner wuchs in Saalfelden auf und studierte in Innsbruck Medizin. Nach einem sechsmonatigen Aufenthalt in Glasgow (Schottland) kam er 2002 zurück in sein Heimatbundesland: „Damals wurde gerade die Paracelsus Medizinische Universität (PMU) gegründet und die Möglichkeit zu forschen, war mit ein Grund, nach Salzburg zu kommen.“ Die Facharzt-Ausbildung absolvierte er in Oberndorf, 2011 wechselte er an das Uniklinikum Salzburg. Der Leberspezialist habilitierte sich in weiterer Folge an der PMU und war Fachbereichsleiter, bevor er 2020 zum Dekan für Humanmedizin im Bereich Lehre gewählt wurde.

Am Uniklinikum Salzburg war er seit Beginn an der Uniklinik für Innere Medizin I tätig. 2017 wurde er Leitender Oberarzt für den Bereich Hepatologie (Leber-Erkrankungen). Neben seiner klinischen Tätigkeit forschte er unter anderem an Stoffwechsel-Erkrankungen der Leber – von der häufig vorkommenden nicht-alkoholischen Fettleber bis hin zu seltenen genetischen Erkrankungen.

Professor Elmar Aigner ist verheiratet und hat drei Kinder (17, 16, 12) – die Familie lebt in Anthering.

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 64.200 stationäre, 9300 tagesklinische und 1,2 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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