29.01.2026 | 2 Bilder

Dermatologieprimar Johann Bauer mit dem Jouni Uitto Molecular Dermatology Award ausgezeichnet

Im Rahmen der EB-Konferenz in São Paulo wurde Johann Bauer der „Oscar“ auf dem Gebiet der genetischen Hauterkrankungen mit besonderem Fokus auf Epidermolysis bullosa verliehen.
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Feierliche Überreichung des Jouni Uitto Molecular Dermatology Awards an Univ.-Prof. Dr. Johann Bauer durch Prof. Dr. Andy South im Rahmen der EB2026 Konferenz in São Paulo, Brasilien.

Der von der Thomas Jefferson University in Philadelphia vergebene Jouni Uitto Molecular Dermatology Award wird an insgesamt zehn Persönlichkeiten verliehen – Professor Johann Bauer ist der achte Preisträger. Benannt ist die hochrangige internationale Auszeichnung nach Professor Jouni Uitto, einem der international einflussreichsten Forscher auf dem Gebiet der Epidermolysis bullosa (EB). Gewürdigt werden Persönlichkeiten, die das Leben von Menschen mit EB nachhaltig und maßgeblich verbessert haben.

Ein wesentlicher Teil der beruflichen Laufbahn von Johann Bauer ist der EB-Forschung gewidmet. Bereits 1998 arbeitete er am Department of Cutaneous Biology der Thomas Jefferson University an der Identifizierung genetischer Mutationen bei EB-Familien aus Österreich. Diese frühen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildeten eine wichtige Grundlage für den späteren Aufbau der Forschungseinheit am EB-Haus Austria. Zahlreiche Publikationen – unter anderem zu Gentherapie, Tumorbehandlung und Wirkstoff-Repurposing – trugen wesentlich zur Validierung neuer Therapieansätze und zur beschleunigten Einführung innovativer Behandlungsprinzipien für die weltweite EB-Community bei. Johann Bauer über die Auszeichnung:
„Ich fühle mich sehr geehrt, den Jouni Uitto Molecular Dermatology Award erhalten zu haben und bin dankbar für diese besondere Anerkennung. Die aktuellen Forschungserfolge machen berechtigt Hoffnung auf eine Linderung der Erkrankung und somit eine Verbesserung der Lebenssituation für EB-Betroffene.“

 

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 63.700 stationäre, 9.900 tagesklinische und 1,3 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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Mag. Christine Walch
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