15.04.2026 | 3 Bilder

Future Lab der Pflegedirektion des Universitätsklinikums Salzburg

Innovation, Technologie und Digitalisierung zum Anfassen – diesem Motto hat sich das zweitägige Future Lab verschrieben.
© SALK

V. l. beim Future Lab: Dr. Franziska Moser, Pflegedirektorin Universitätsklinikum Salzburg; Mag. Daniela Gutschi, Landesrätin für Gesundheit, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Frauen; DWiInf(FH) Paul Kühnel, Leiter der Medizin- und Informationstechnologie Universitätsklinikum Salzburg

Die Stabstelle Pflegeinformatik der Pflegedirektion UKS organisierte am 9. und 10. April eine Veranstaltung an der PMU, bei der die digitalen Innovationen für Pflegekräfte und Auszubildende erfahrbar gemacht wurden. Ziel dieser Veranstaltung war es, praxisnah zu zeigen, welche Möglichkeiten durch moderne Digitalisierungslösungen bereits heute möglich sind, und welche innovativen Technologien in Zukunft den Pflegealltag unterstützen können. Besonders wichtig war dabei, dass die Teilnehmenden die vorgestellten Systeme und Geräte nicht nur kennenlernen, sondern im Rahmen von Hands-on-Stationen selbst ausprobieren konnten.

Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Ausstellungsbetrieb, bei dem Pflegekräfte selbst ein Gespräch mit Navel, dem Sozial-Roboter, führen, die Möglichkeiten des Self-Check-In testen oder auch den intelligenten Patientenruf ausprobieren konnten. Auch das Exoskelett wurde am eigenen Körper getestet, es bietet unter anderem Unterstützung beim schweren Heben. Die Rückmeldungen bezüglich der Praktikabilität fielen allerdings unterschiedlich aus.

Begleitet wurde das zweitägige Programm von Fachvorträgen etwa zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Pflege, zu neuen Berufsbildern wie der Pflegeinformatik oder zur digitalen Transformation im Krankenhaus der Zukunft. Expertinnen und Experten aus Praxis, Technik und Wissenschaft gaben Einblicke in das, was heute schon möglich ist und was morgen zum Standard werden könnte. Die Veranstaltung fand regen Zulauf. So konnten an beiden Tagen ca. 700 Pflegekräfte und Auszubildende begrüßt werden. Auch Landesrätin Daniela Gutschi und zahlreiche Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger des Universitätsklinikums verschafften sich einen Überblick über die Technologien, die die Pflege in Zukunft unterstützen werden.

Einige Impressionen (Fotos und Video)vfinden Sie unter : https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=72052

 

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 63.700 stationäre, 10.600 tagesklinische und 1,3 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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Kontakt

Christine Walch

Mag. Christine Walch
PR Senior Consultant | Unternehmenskommunikation & Marketing
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