12.06.2026 | 1 Bild

Professor Bauer unter den drei weltbesten Dermatologen

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"Das ist eine große Ehre für mein wissenschaftliches und klinisches Team und mich", betont Prof. Johann Bauer

ScienceLeadR, eine neue evidenzbasierte KI-Plattform, hat Professor Johann Bauer, Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie am Uniklinikum Salzburg der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, als Nummer drei von 300 Wissenschaftlern auf dem Gebiet Dermatologie – bullöse Dermatosen gereiht. Auswahlkriterien sind Publikationen und klinische Studien.

ScienceLeadR verbindet Experten aus den Biowissenschaften, akademischen Einrichtungen und Industrieverbänden miteinander. Ziel der KI-Plattform ist es, Firmen und Industrie sowie die jeweils weltbesten Wissenschaftler und Forscher im Hinblick auf Studien und Entwicklungen zu vernetzen.

Prof. Johann Bauer: „Das ist eine große Ehre für mein wissenschaftliches und klinisches Team und mich. Zusammen versuchen wir seit dreißig Jahren, die Versorgung von Patienten mit blasenbildenden Hauterkrankungen zu verbessern. Ergebnisse bei der genetischen Diagnostik, Stammzell-Therapie und Testung von Medikamenten in neuer Indikation haben dies ermöglicht. Mein besonderer Dank geht an die Patienten, welche zu den Studien beigetragen haben, staatlichen Forschungsförderungs-Organisationen und DEBRA Austria, der Patienten-Organisation für die Schmetterlingskinder. Der Weg ist jedoch noch nicht zu Ende, wir haben noch viel vor.“

Die Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie Salzburg erbringt als Tertiärversorger dermatologische Leistungen für das Land Salzburg und angrenzende Gebiete aus Oberösterreich und Bayern mit einer Bevölkerungszahl von ca. 700.000. Die Universitätsklinik der PMU betreibt eine Station mit 33 Betten und die Tagesklinik mit acht Plätzen. Im Ambulanzbereich finden sich Allgemein- und Spezial-Ambulanzen für konservative Angiologie, Allergologie, dermatologische Onkologie, digitale Leistungen, Photochemotherapie und experimentelle Dermatologie mit Autoimmundermatosen und Genodermatosen. Weiters verfügt die Klinik über Operationseinheiten und klinische Labore für Histologie, Immunologie, Allergologie und Mikrobiologie und über Forschungslabore für Molekulargenetik und Gewebekultur sowie Immunologie.

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 63.700 stationäre, 10.600 tagesklinische und 1,3 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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Christine Walch

Mag. Christine Walch
PR Senior Consultant | Unternehmenskommunikation & Marketing
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