28.05.2023 | 1 Bild

Pflege goes international

Gegen Ende des Jahres werden die ersten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen aus dem internationalen Markt als Pflegefachassistenzen am Uniklinikum Salzburg arbeiten.
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Eine Pflegedelegation aus Salzburg besuchte Hamburg (v. l.): Alexander Gruber (stellvertretender Pflegedirektor und Pflegedienstleiter Uniklinikum Salzburg), Hubert Hobmaier (Klinischer Pflege-Pädagoge Salzburg), Lisa Gawes (Pflege-Recruiting Salzburg), Pflegedirektor Joachim Prölß (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Angela Pollstätter (Pflegedienstleitung Salzburg), Antje Prütz (International Recuriting Hamburg).

Gegen Ende des Jahres werden die ersten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen aus dem internationalen Markt einreisen und als Pflegefachassistentinnen bzw. -assistenten am Uniklinikum Salzburg auf den Bettenstationen diverser Abteilungen integriert.

EU-weit werden im Durchschnitt 20 bis 25 Prozent des gesamten Personalbedarfes in der Gesundheits- und Krankenpflege über so genannte "International Incomings" aus Herkunftsländern gedeckt, die außerhalb der EU liegen.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nimmt hier im deutschsprachigem Raum eine Vorreiterrolle ein. So arbeiten dort in der Pflege mittlerweile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 25 unterschiedlichen Ländern. Die dazu etablierten Strukturen für internationales Recruiting, Re-Location und Re-Moval dienen dem Uniklinikum Salzburg als Best-practice-Beispiele.

Pflegedirektor Joachim Prölß lud daher zum Diskurs nach Hamburg, an welchem eine Delegation der Pflegedirektion des Uniklinikums Salzburg teilnahm.

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 64.200 stationäre, 9300 tagesklinische und 1,2 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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Dr. Wolfgang Fürweger
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Leiter Unternehmens­kommunikation und Marketing
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