11.10.2023 | 4 Bilder

Erste gemeinsame Lehrveranstaltung für Studierende der Medizin, Pharmazie und Pflege

Von interprofessioneller Kompetenz profitieren die Patientinnen und Patienten jeden Tag
© SALK/Fürweger

Professionelle Trainerinnen und Trainer sowie Studierende der Medizin und Pflege spielen im Zuge der Lehrveranstaltung Szenarien durch, die danach reflektiert werden.

Interprofessionelle Zusammenarbeit wird am Uniklinikum Salzburg großgeschrieben. Damit unsere zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Medizin, Pharmazie und Pflege diesen interprofessionellen Geist gleich von Beginn an erleben, gibt es nun für die Medizin- und Pharmazie-Studierenden der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU) sowie die Pflege-Studierenden der FH Salzburg die erste gemeinsame Lehrveranstaltung „Interprofessionelle Kernkompetenz“. Der Start erfolgte mit dem neuen Wintersemester – zeitgleich mit der Einführung des neuen Curriculums für das Studium der Humanmedizin an der PMU. Die neue Lehrveranstaltung ist im Studium der Humanmedizin Teil des neuen Curriculums und umfasst 20 Unterrichtseinheiten in Präsenz und 8 weitere in der Nachbereitung. 

Ein Kern-Element ist ein gemeinsames Simulationstraining für Medizin und Pflege, das am Clinical Research Center Salzburg (CRCS) stattfindet, dem gemeinsamen Simulationszentrum von Salzburger Landeskliniken und PMU. „Wenn etwas passiert, ist zu 70 Prozent mangelnde Kommunikation zwischen den Berufsgruppen der Grund“, gab Lehrveranstaltungs-Leiter und CRCS-Geschäftsführer Florian Lagler den Studierenden zum Auftakt mit: „Interprofessionelle Zusammenarbeit ist eine zentrale Kompetenz, die wir brauchen, um für die Patientinnen und Patienten auch tatsächlich das abliefern zu können, was wir gelernt haben.“

In der Lehrveranstaltung spielt ein professionelles Trainingsteam verstärkt durch Studierende in mehreren Szenarien Situationen durch, wie sie sich täglich auf einer Bettenstation ereignen könnten. Danach werden diese Szenarien zuerst in Gruppen und danach im Plenum reflektiert.

Über die SALK:

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) versorgen als größter Gesundheitsanbieter Salzburgs mit etwas mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 64.200 stationäre, 9.300 tagesklinische und 1,2 Millionen ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Sie bestehen aus dem Uniklinikum Salzburg mit dem Campus Landeskrankenhaus (LKH) und Campus Christian-Doppler-Klinik (CDK) in der Stadt Salzburg und den Landeskliniken in Hallein, St. Veit sowie Tamsweg und halten Anteile an mehreren Reha-Einrichtungen im Bundesland.

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Kontakt

Dr. Wolfgang Fürweger
Dr. Wolfgang Fürweger
Leiter Unternehmens­kommunikation und Marketing
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